Bedeutung Netzwerksicherheit
Sicherheitsrichtlinien
Sicherheitstools
Wireless Sicherheit
WEP
EAP
Sicherheitsmanagement
IEEE 802.11 Normen
Cisco CCX
Digitaler Identitätsnachweis, der weder übertragbar ist noch gefälscht
werden kann. Im Normalfall werden solche Zertifikate von einer Zertifizierungsstelle
(Certification Authority, CA) ausgestellt, die sowohl durch den Client als
auch durch den Server als vertrauenswürdig eingestuft ist. Hacker versuchen
eher, einen solchen Nachweis zu stehlen als ihn zu fälschen. Zertifikate
enthalten die folgenden Informationen:
- Identität des Inhabers (Name, Firma, Adresse usw.)
- öffentlicher Schlüssel des Inhabers
- Gültigkeitszeitraum
- Seriennummer
Bevor ein Benutzer Zugang zu einem kennwortgeschützten Netzwerk erhält,
muss das Netzwerk prüfen, ob sein Kennwort gültig ist. Zugangskontrollserver
(Access Control Server, ACS) agieren ähnlich einem Wächter an einem
gesicherten Tor: Sie sorgen für Sicherheit und bieten zentralisierte
Autorisierungs-, Authentifizierungs- und „Accounting“-Funktionen
(AAA-Funktionen) für den Datenverkehr und die Benutzer, indem Sie die
Identität der Benutzer überprüfen und anhand des Benutzerprofils
bestimmen, auf welche Informationsbereiche zugegriffen werden darf.
Seitens der Industrie wird weiterhin der Einsatz datenfunkfähiger Sicherheitsserver
vorangetrieben, wobei die von Microsoft, Funk und Cisco geförderte RADIUS-Technologie
heute die größte Verbreitung hat. RADIUS steht für „Remote
Access Dial In User Security“. RADIUS-Server kommen in großem
Umfang bei Unternehmen und Internetdienstanbietern zum Einsatz, um den Zugriff
externer Benutzer auf das Netzwerk zu kontrollieren.
Firewalls sind gewissermaßen „Brandmauern“ mit einem Tor, durch das nur Personen mit einem Schlüssel, einer Zugangskarte o. ä. eintreten können. Die Firewall repliziert das Netzwerk am Eingangspunkt, sodass autorisierte Daten ohne spürbare Verzögerung gesendet werden können, während unbefugtes oder potenziell gefährliches Material abgewehrt wird.
Durch Verschlüsselungstechniken wird sichergestellt, dass keine Nachrichten oder Meldungen abgefangen oder von Unbefugten gelesen werden können. Bei der Verschlüsselung kommen komplexe mathematische Algorithmen zum Einsatz, die die Nachrichten vor der Übertragung so „zerstückeln“, dass sie nicht mehr gelesen werden können. Der Empfänger verfügt über einen Schlüssel, mit dem er diesen mathematischen Code entschlüsseln und damit die Originalnachricht wiederherstellen kann. Virtuelle private Netzwerke (VPNs) arbeiten ebenfalls mit Verschlüsselungstechniken. VPNs sind sichere Tunnel durch das Internet, mit denen Mitarbeiter im Außendienst, Zweigniederlassungen oder Geschäftspartner auf Unternehmensnetzwerke zugreifen können. Es gibt verschiedene Arten von Verschlüsselungsalgorithmen, die jeweils unterschiedliche Sicherheitsstufen bieten.
Durch Verschlüsselungstechniken wird sichergestellt, dass keine Nachrichten
oder Meldungen abgefangen oder von Unbefugten gelesen werden können.
Bei der Verschlüsselung kommen komplexe mathematische Algorithmen zum
Einsatz, die die Nachrichten vor der Übertragung so „zerstückeln“,
dass sie nicht mehr gelesen werden können. Der Empfänger verfügt
über einen Schlüssel, mit dem er diesen mathematischen Code entschlüsseln
und damit die Originalnachricht wiederherstellen kann. Virtuelle private Netzwerke
(VPNs) arbeiten ebenfalls mit Verschlüsselungstechniken. VPNs sind sichere
Tunnel durch das Internet, mit denen Mitarbeiter im Außendienst, Zweigniederlassungen
oder Geschäftspartner auf Unternehmensnetzwerke zugreifen können.
Es gibt verschiedene Arten von Verschlüsselungsalgorithmen, die jeweils
unterschiedliche Sicherheitsstufen bieten.
Systeme zur Erkennung von Einbruchsversuchen (Intrusion Detection Systems,
IDS) bieten ein zusätzliches Maß an Sicherheit, das über die
Möglichkeiten einer Firewall allein hinausgeht. Ein IDS analysiert die
Datenströme innerhalb eines Netzwerks, durchsucht das Netzwerk nach nicht
autorisierten Aktivitäten, wie z. B. Hacker-Angriffen, und versetzt die
Benutzer in die Lage, auf Einbruchsversuche zu reagieren, bevor das System
Schaden nimmt. Auf einer Management-Konsole können Warnmeldungen angezeigt
werden, die den Administrator bei Einbruchsversuchen sofort warnen.
So genannte „Netzwerk-Scanner“ führen detaillierte Analysen
durch, um ein elektronisches Inventarverzeichnis der Netzwerkgeräte zu
erstellen und potenzielle Sicherheitsrisiken zu identifizieren. Der Administrator
erhält so die Möglichkeit, Schwachstellen zu beseitigen, bevor diese
ausgenutzt werden können.